Samstag, 14. März 2015

Buch: Dem Leben eine Richtung geben

Liebe Tai Chi-Freunde,

hier etwas zur Gedankenwelt des Tai Chi Chuan.

Tai Chi Chuan hat einen daoistischen Ursprung, aber was kann man außer dem Laozi und Zhuangzi noch lesen? Tai Chi Chuan ist konfuzianisch beeinflusst - wie sah das Ideal des weisen Meisters den wirklich aus? Tai Chi Chuan als Gegenentwurf zu buddhistischen Kampfkünsten, aber wie anders ist dies eigentlich? Ist Tai Chi Chuan nicht auch ein Ergebnis der Verschmelzung all dieser Vorstellungen?



Bestellen: hier


Alles Fragen, die mich interessierten und so schaute ich einfach mal in die Literatur zur Gedankenwelt des alten China - und dieses Buch ist das Ergebnis. In ihm finden sich folgende Texte:

Daoismus:
- Der Klassiker der Klarheit und Ruhe
- Die hundert Schriftzeichen Stele 1 und 2 (Lü Yan)

Konfuzianismus:
- Über die Liebe zum Lotus (Zhou Dunyi)
- Die westliche Inschrift (Zhang Zai)

Buddhismus:
- Den Bullen zähmen (Kuoan Shiyuan)
- Vom Vertrauen zum Herzen (Jianzhi Sengcan)

Zwei abschließende Texte zeigen dann eine weitere interessante Alternative auf - das Verschmelzen dieser Ideale zu einem harmonischen Ganzen:

- Das Lied von Halb und Halb (Li Mian)
- Die dreiunddreissig glücklichen
Augenblicke des Jin Shengtan

Viel Spaß beim Schmökern

Martin Bödicker

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen