Mittwoch, 15. Oktober 2014

Buch: Träge und trunkene Verse aus dem alten China

Wo doch alle hier so fleißig üben, hier ein kleiner Ausgleich - jetzt auch auf Papier:

Die trägen und trunkenen Verse aus dem alten China




Das träge Leben als Ideal – es findet sich bei vielen chinesischen Dichtern.
Auf höchst poetische Art erläutern sie uns ihre Liebe zur Untätigkeit:

In dieser herrlichen Landschaft lasse ich alles Weltliche hinter mir.
In Trägheit und Muße zieht das Leben an mir vorbei.
Der Abend ist klar – der Wind streicht durch den Bambushain.

Auch ein Glas Wein darf beim trägen Leben nicht fehlen:

Eine lange Nacht für tiefe Gespräche.
Selbst der Mond fand nicht in den Schlaf.
Doch schließlich lagen wir trunken darnieder.
Den Himmel als Decke – die Erde als Kissen.

Viel Spaß beim Schmökern.


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