Sonntag, 16. Juni 2013

Artikel: Zur schriftlichen Tradition des Tai Chi Chuan

von Martin Bödicker

Tai Chi Chuan wird in heutiger Zeit sowohl als Kultivierungs- bzw. Gesundheitstechnik, als auch als Kampfkunst angeboten. Recht oft ergibt sich daraus die Diskussion, auf welchem dieser zwei Felder nun der Schwerpunkt zu liegen habe. Interessanterweise äußern sich zu dieser Frage schon klassische Texte des Tai Chi Chuan. So heißt es z.B. in der „Erklärung der drei Erfolge des Kulturellen und des Kämpferischen im Tai Chi Chuan“:

„Das Kulturelle wird innerlich kultiviert. Das Kämpferische wird äußerlich kultiviert. [...]
Jene, die die Methode der Kultivierung im gleichen Maße innerlich wie äußerlich betreiben,
werden großen Erfolg haben. Dies bedeutet den hohen Pfad.
Jene, die das Kämpferische des Kampfes durch das Kulturelle der Leibeserziehung erwerben,
oder jene, die das Kulturelle der Leibeserziehung durch das Kämpferische des Kampfes erwerben,
begeben sich auf den mittleren Pfad.
Jene, die die Kenntnis der Leibeserziehung vollenden, ohne mit dem Kämpfen zu beginnen,
oder jene, die das Kämpfen ohne die Leibeserziehung vollenden, sind auf dem unteren Weg.“
(Das Tai Chi-Klassiker Lesebuch S.89)

Die Aussage dieses Texte ist klar und deutlich. Es gibt durchaus unterschiedliche Pfade Tai Chi Chuan zu üben und es liegt bei einem selbst, sich für einen Weg zu entscheiden. Wie dieses Beispiel zeigt, können die klassischen Texte des Tai Chi Chuan einem wertvolle Hinweise für die eigene Übung geben. Unter den klassischen Texten des Tai Chi Chuan, auch kurz Klassiker genannt, wurden zuerst die fünf Kernklassiker verstanden, die 1912 von Guan Baiyi veröffentlicht wurden:

- Der Klassiker des Tai Chi Chuan
- Abhandlung zum Tai Chi Chuan
- Mentale Erklärungen zum Ausführen der 13 Grundbewegungen
- Das Lied der 13 Grundbewegungen
- Das Lied der schlagenden Hände


Die Autorenschaft der fünf Kernklassiker ist bis heute umstritten. In der Folge der Verbreitung des Tai Chi Chuan wurden später weitere klassische Texte und Kommentare der verschiedenen Tai Chi-Schulen veröffentlicht. Für eine tieferes Verständnis der Klassiker sollte berücksichtigt werden, dass die Texte verschiedene Schulen des chinesischen Denkens in sich vereinen. Im allgemeinen spricht man vom Tai Chi Chuan zwar als daoistische Übung, aber ein näherer Blick auf die klassischen Texte zeigt, dass sich auch andere Schulen des chinesischen Denkens in den Texten wiederfinden. Dies soll im folgenden exemplarisch beleuchtet werden.


Das Kulturelle (wen)

Wenn das Kulturelle eine wesentliche Forderung im Tai Chi Chuan ist, so muss man davon ausgehen, dass der dazu gehörende geistige Hintergrund durch die chinesische Philosophie geliefert wird. Schon der Name Tai Chi Chuan verweist auf den philosophischen Begriff Tai Chi, der erstmals in den Anhängen des „Buches der Wandlungen (Yijing)“ erwähnt wird:

„In der Wandlung ist es das Tai Chi, das die zwei Formen (yin und yang) hervorbringt."
(Philosophisches Lesebuch zum Tai Chi Chuan S.19)

Darüber hinaus hat das „Buch der Wandlungen“ in vielen Konzepten einen deutlichen Einfluss auf das Tai Chi Chuan. Neben solchen unabhängigen philosophischen Texten haben auch die großen philosophischen Schulen die schriftliche Tradition im Tai Chi Chuan deutlich geprägt. Die prominentesten philosophischen Schulen in China sind die sanjiao, die drei Lehren: Konfuzianismus, Daoismus und Buddhismus.

Der Daoismus sollte beim Tai Chi Chuan den prominentesten Teil darstellen, doch leider ist das nicht so einfach darzustellen. Untersucht man z.B. den Laozi, so wird man Schwierigkeiten haben, konkrete schriftliche Parallelen zwischen dem Daodejing und den Tai Chi-Klassikern zu finden. Zentrale Fachwörter, wie dao, de und wuwei sind praktisch nicht aufzufinden. Ein Verweis auf yin und yang reicht nicht, da diese Begriffspaar in vielen Denksystemen Chinas von großer Bedeutung ist. Trotzdem würde sicherlich niemand die daoistische Ausprägung des Tai Chi Chuan leugnen. Es handelt sich hier also vielmehr um eine konzeptionelle Ausrichtung – z.B. dem Vorzug des weichen Prinzips. So heißt es im Daodejing Kapitel 78:

„Das Weiche besiegt das Harte. Es gibt niemanden in der Welt, der das nicht wüsste.
Aber keinen, der danach handelt."
(Philosophisches Lesebuch zum Tai Chi Chuan S.37)

Eine andere Formulierung, aber das gleiche Konzept, findet sich im „Klassiker des Tai Chi Chuan“:

„Der andere ist hart, ich bin weich, das nennt man Mitgehen.“
(Das Tai Chi-Klassiker Lesebuch S.11)

Des weiteren finden sich in daoistischen Texten wichtige Hinweise zur Ausbildung der richtigen Haltung, geistig wie körperlich. Im daoistischen Buch „Inneres Training“ findet sich folgende Aussage:

„Wenn die äußere Form nicht ausgerichtet ist
dann kann sich die innere Kraft nicht entwickeln.
Wenn man in der Mitte nicht ruhig ist,
kann das Herz/Bewusstsein nicht geordnet sein.
Richte die äußere Form aus und achte auf die innere Kraft,
So wird man es nach und nach erlangen.“
(Das philosophische Lesebuch des Tai Chi Chuan S.62)

Dieser Text erinnert an Stellen in den Tai Chi-Klassikern, wie z.B. in den „Mentalen Erklärungen zum Ausführen der 13 Grundbewegungen“:

„Wenn die Lebenskraft aufsteigen kann, ist man frei von Sorge um Plumpheit und Schwerfälligkeit.
Dies nennt man auch: Der Kopf ist wie am Scheitel aufgehängt.
[...] Der Geist ist still und der Körper ist ruhig, dies behalte immer im Herzen/Bewusstsein.“
(Das Tai Chi-Klassiker Lesebuch S.25)

So folgt das Tai Chi Chuan in seiner schriftlichen Tradition den Konzepten der daoistischen Lebenspflege. Direkte Zitate von ganzen Sätzen oder Textblöcken finden sich aber in den Tai Chi-Klassikern eher in Bezug auf den Konfuzianismus. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, wenn man berücksichtigt, dass nur von wenigen Tai Chi-Meistern überliefert ist, dass sie daoistische Einsiedler waren. Sie sind vielmehr unter der herrschenden Elite des Landes zu finden. Das bedeutet aber, dass sie auch eine konfuzianische Beamtenlaufbahn abgeschlossen hatten. Solchen Leuten spricht man in China durchaus das Ideal zu, im Beruf Konfuzianer und in der Freizeit Daoist zu sein. Der Schriftsteller Lin Yutang nennt dieses Ideal die „Halb-und-Halb-Weltanschauung“. Er kommentiert: „Sie hält ungefähr die Mitte zwischen Tätigsein und Untätigkeit, zwischen blinder, kulihafter Betriebsamkeit und völliger Verantwortungs- und Weltflucht, und stellt, wenn wir sie an Hand aller Philosopheme der Welt prüfen, das gesundeste und glücklichste menschliche Lebensideal auf Erden dar. Wichtiger noch: die Verschmelzung der beiden, einander so sehr widersprechenden Lebensanschauungen ermöglicht erst das Entstehen einer harmonischen Persönlichkeit, jenes Weltbildes also, das zugestandenermaßen das Endziel aller Geisteskultur und Erziehung bildet.“
(Lin, S. 127)

Eines der wesentlichen Aspekte des Konfuzianismus ist die Liebe zum Lernen. Sie wird als Verlangen definiert, welches erst durch einen dauerhaften Prozess Erfüllung findet. So heißt es bei Konfuzius:

„Der Meister sprach: Zu lernen und das Erlernte immer wieder einzuüben – ist das nicht wunderbar!?“
(Konfuzius 1, 1)

Dieses Konzept ist sicherlich direkt in die Lehre des Tai Chi Chuan eingeflossen und so heißt es dann im „Lied der 13 Grundbewegungen“:

„Die Vermittlung von Grundkenntnissen und die Führung auf dem Weg muss mündlich erfolgen.
Ununterbrochenes hartes Üben ist die Methode der Selbstkultivierung.“
(Das Tai Chi-Klassker Lesebuch S.30)

Aber nicht nur abstrakte Konzepte des Konfuzianismus werden in den Klassikern verwendet. Auch konfuzianische Fachwörter, wie das der menschlichen Natur xing, inklusive eines eingebetteten Konfuzius-Zitates lassen sich finden:

„Der Natur nach stehen wir einander nahe, durch Angewohnheiten entfernen wir uns voneinander.“
(Konfuzius 17, 2)

Im Tai Chi-Klassiker „Die angeborene Art zu unterscheiden“:

„Nachdem der Mensch gerade geboren wurde, können die Augen sehen, die Ohren hören, kann die Nase riechen und der Mund essen. Farben, Laute, Gerüche und die fünf Geschmäcker gehören zu den angeborenen Anlagen der natürlichen Sinne. Die Bewegungen von Händen und Füßen und die Fähigkeiten der vier Gliedmaßen gehören zu den angeboren Anlagen der natürlichen Bewegung. Auch wenn man dies bedenkt, ist es aber nicht so, dass die reifen Menschen sich zwar der Natur nach nahe stehen, sie sich aber durch ihre Angewohnheiten voneinander entfernen und so ohne Grund ihre angeboren Anlagen verlieren?“
(Das Tai Chi-Klassiker Lesebuch S.78)

Dabei sind die angeborenen Anlagen eine Verweis auf den zweiten großen Konfuzianer Mencius, der diesen Begriff eingeführt und intensiv diskutiert hat.

Von besonderer Bedeutung für die Tai Chi-Klassiker ist die neokonfuzianische Philosophie der Song-Zeit (960 – 1279 n. Chr.). Sie hat dem Tai Chi Chuan seine Kosmologie gegeben. So heißt es beim Ersten der Neokunfuzianer Zhou Dunyi:

„Der Gipfel des Nichts und dann Tai Chi. In Bewegung bringt das Tai Chi das yang hervor. Wenn die Bewegung das Äußerste erreicht hat, entsteht Ruhe. Ruhend erzeugt das Tai Chi das yin, doch wenn die Ruhe das Äußerste erreicht hat, entsteht Bewegung. Bewegung und Ruhe wechseln einander ab. Jede ist die Wurzel des anderen.“
(Das philosophische Lesebuch zum Tai Chi Chuan 2, S.83)

Im „Klassiker des Tai Chi Chuan“ heißt es:

„Das Tai Chi ist aus dem Gipfel des Nichts geboren. Es ist der Ursprung von Bewegung und Ruhe und die Mutter von yin und yang. In Bewegung teilt es, in Ruhe vereinigt es.“
(Das Tai Chi-Klassiker Lesebuch S.11)

So werden in den Tai Chi-Klassikern deutlich konfuzianische Einflüsse sichtbar. Doch wie steht es mit dem Buddhismus? Dass er nicht ganz ohne Einfluss auf die Entwicklung des Tai Chi Chuan gewesen sein kein, zeigt sich z.B. in den Namensgebung bei der Chen-Stil Tai Chi-Form. Hier gibt es die Stellung „Buddhas Wächter stampft mit dem Stößel“ (vgl. Silberstorff, S. 200). Ansonsten wird der Buddhismus in der Kampfkunst, vertreten durch das Shaolin-Kungfu, aber eher als Gegenpart zum Tai Chi Chuan betrachtet. Überhaupt versucht das Tai Chi Chuan innerhalb der Kampfkünste eine einzigartige Stellung einzunehmen. So heißt es im „Klassiker des Tai Chi Chuan“:

„Es gibt viele weitere Schulen. Die Bewegungen unterscheiden sich zwar, aber allgemein gilt: Das Starke bedrängt das Schwache, das Langsame gibt gegenüber dem Schnellen auf. Wer Kraft hat Schlägt den ohne Kraft. Die langsame Hand gibt angesichts der schnellen Hand auf. Dies alles sind jedoch angeborene, natürliche Begabungen, die nicht mit Gelehrsamkeit und Übung verbunden sind. Der Satz ´Mit der Wirkung von vier Unzen kann man tausend Pfund mühelos bewegen´ macht deutlich, dass man ohne Kraft den Sieg erringen soll. Schau wie ein alter Mann mehrere Gegner abwehrt. Wie soll Schnelligkeit sein Können sein?“
(Das Tai Chi-Klassiker Lesebuch S. 11)

Einen Austausch zwischen den Meistern des Tai Chi Chuan und anderen Kampfkunstschulen hat es aber trotzdem gegeben. Von vielen Meistern ist bekannt, dass sie neben dem Tai Chi Chuan auch andere Kampfkünste erlernt haben. So hat sich das Tai Chi Chuan immer in Konkurrenz und im Austausch mit den anderen Kampfkünsten entwickelt.


Das Kämpferische (wu)

Die Wurzeln der Tai Chi-Klassiker liegen nicht nur in der Philosophie. Eine große Zahl der Tai Chi-Meister waren als Ausbilder im chinesischen Militär tätig. Dies prägte ihre Sprache. So heißt es z.B. in den „Mentalen Erklärungen zum Ausführen der 13 Grundbewegungen“:

„Das Herz/Bewusstsein ist der Befehlshaber,
das qi ist die Flagge und die Taille ist das Banner.“
(Das Tai Chi-Klassiker Lesebuch S. 25)

Beim Militär sind die Tai Chi-Meister sicherlich auch mit den Schriften der Strategen in Berührung gekommen. Der berühmteste unter ihnen ist Sunzi mit seinem Werk „Die Kunst des Krieges“, es gibt aber noch zahlreiche weitere Autoren. Der Einfluss der strategischen Literatur äußert sich in Form analoger Gedankengänge. So heißt es z.B. bei Tai Gong:

„Beim Planen ist nichts wichtiger,
als nicht erkannt zu werden.“
(Sawyer, S. 6)

Und im „Klassiker des Tai Chi Chuan“:

„Der Andere kennt mich nicht,
ich allein kenne ihn.“
(Das Tai Chi-Klassiker Lesebuch S. 11)

Die Begriffe für die Beschreibung strategischer Sachverhalte sind direkt aus der Literatur der Strategen übernommen worden. So spricht man z.B. sowohl bei den Strategen als auch im Tai Chi Chuan von dem strategischen Vorteil (shi). Sunzi:

„Die Geschwindigkeit von herabströmenden Wasser kann aufgrund seines strategischen Vorteils Felsen herum werfen. Ein Greifvogel kann sein Opfer aufgrund des richtigen Zeitpunktes zerschmettern. Es ist wie bei einem Experten des Kampfes, dessen strategischer Vorteil ausgerichtet und dessen Zeitpunkt richtig gewählt ist.“
(Ames, S. 119)

Die „Abhandlung zum Tai Chi Chuan“ führt aus:

„Durch Vordringen und Zurückweichen erlangt man die günstige Gelegenheit und den strategischen Vorteil.“
(Das Tai Chi Klassiker Lesebuch S.23)

Auch das Konzept von Voll (shi) und Leer (xu) findet sich in beiden Schriften. Sunzi:

„Beim Einsatz der Armee vermeidet man das Volle und schlägt in die Leere.“
(Das Philosophische Lesebuch zum Tai Chi Chuan S.42)

Die „Abhandlung des Tai Chi Chuan“: „

Leer und Voll müssen klar unterschieden werden.
Jede Stelle hat einen leeren und einen vollen Aspekt.
Überall gibt es immer Leer und Voll.“
(Das Tai Chi Klassiker Lesebuch S.23)

Neben dem Kontakt zum Militär haben, wie oben erwähnt, auch andere Kampfkünste ihren Einfluss auf das Tai Chi Chuan gehabt. So ist z.B. der Gründungsmythos des Tai Chi Chuan auch in anderen inneren Kampfkünsten zu finden. Im „Klassiker des Tai Chi Chuan“ heißt es dazu:

„Das ist das hinterlassene Werk des Lehrers Zhang Sanfeng vom Wudang-Berg, der sich wünscht, dass die Helden dieser Welt damit ihr Leben verlängern und es nicht nur zur Kampfkunst verwenden.“
(Das Tai Chi-Klassiker Lesebuch S. 12)

In einem Text zur inneren Kampfkunst des Meisters Wang Chennan, der keinen Kontakt zum Tai Chi Chuan hatte, findet sich:

„Shaolin ist berühmt für seine Boxer. Aber wie auch immer, seine Techniken beruhen hauptsächlich auf Angriff, was einem Gegner die Möglichkeit gibt, dies auszunutzen. Jetzt gibt es auch eine weitere Schule, die ´Innen´ genannt wird und welche Härte mit Weichheit besiegt. Angreifer werden mühelos zurückgeworfen. Daher unterscheiden wir Shaolin als ´Außen´. Die innere Schule wurde durch Zhang Sanfeng aus der Song-Dynastie gegründet. Zhang Sanfeng war ein taoistischer Alchimist aus dem Wudang-Gebirge. Er wurde vom Kaiser Hui Zong der Song gerufen, aber der Weg war unpassierbar. In dieser Nacht träumte er, dass der Gott des Krieges ihm die Kunst des Boxens übermittelte und am folgenden Morgen tötete er mehr als hundert Banditen mit der bloßen Hand.“
(Wile, S. 53)

Insgesamt muss man also sagen, dass die Meister des Tai Chi Chuan beim Entwickeln ihrer Kunst auf unterschiedlichste geistige Ursprünge zurückgegriffen haben. Dabei haben sie sicherlich versucht, das jeweils am besten geeignete Material für ihre Zwecke aufzuarbeiten und zu einer neuen Kunst zu vereinen. Durch das Studium der Klassiker ist ein jeder in der Lage, sich von dem gelungenen Ergebnis selbst zu überzeugen.

Bödicker, Martin, Das Tai Chi-Klassiker Lesebuch, 2013
Bödicker, Martin und Freya, Das Philosophische Lesebuch, 2005
Bödicker, Martin und Freya, Das Philosophische Lesebuch 2, 2006
Lin Yutang, Weisheit des lächelnden Lebens, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart
Sawyer D. Ralph, The Seven military classics of ancient China, Westview Press, Colorado 1993
Silberstorff Jan, Chen, Ullstein, München 2003
Wile Douglas, T´ai Chi´s Ancesters, Sweet Ch´i Press, New York 1999

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