Dienstag, 27. März 2012

Tai Chi und Parkinson

Laut einer Studie des Oregon Research Institute in Eugene im US-Staat Oregon vermindert regelmäßiges Tai Chi Training bei Patienten mit Parkinson die Häufigkeit von Stürzen. Die begleitende Tai-Chi-Therapie stellte sich in einer Forschungsarbeit als effektiver heraus, als bislang angenommen und zeigte im Studienverlauf sogar bessere Ergebnisse als die konventionelle Physiotherapie.

Chinesisches Schattenboxen (Taijiquan, kurz Tai Chi) erbringt Parkinson-Betroffenen offenbar einen effektvolleren therapeutischen Nutzen als das physiotherapeutische Krafttraining, wie neuerlich US-Forscher herausfanden. Zwar ist Parkinson unheilbar, allerdings werden Patienten als Begleittherapie Physiotherapie und aktive körperliche Bewegung empfohlen, um das Voranschreiten der Erkrankung hinauszuzögern und den körperlichen Verfall zu verlangsamen. In der vorliegenden Studie des amerikanischen „Oregon Research Institute“ zeigten sich angewandte Tai-Chi-Übungen als besonders wirksam.



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